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Hier erwartet Sie ein hilfreicher Webauftritt mit einer Vielzahl von Rezepten und Tipps, die uns allen dabei helfen, lokaler zu leben und gleichzeitig andere Bewohner dieses Planeten nicht auszunutzen (Verringerung des ökologischen Fußabdrucks). Keine Angst, niemand wird Ihnen hier tierische Produkte verweigern, aber wir müssen unbedingt mehr darauf achten, woher die Dinge stammen, die wir konsumieren

Kurze Transportwege sind das wichtigste!

Regional ist das Schlüsselwort, bitte achten Sie darauf!

Weniger Tierleid - auch auf dem Feld

Auch hier ist Regionalität ganz wichtig. So wie früher jedermann wusste, von welchem Bauernhof seine Lebensmittel stammen, müssen wir auch heutzutage wieder mehr darauf achten, wie sich unser Bauer zu seinem Feld, aber vor allem zu seinen tierischen Schützlingen verhält. Genug Auslauf und artgerechte Haltung in Gruppen sind sehr wichtig. Tierische Emotionen stehen den menschlichen in nichts nach. Das ist keine Spinnerei. Eine tierische Mutter und ihr Baby sind genauso zu schützen, wie ihr menschliches Pendant. 

Das Produkt ist bei solch einer Haltung zwar scheinbar teurer, aber auch nährstoffreicher – im Endeffekt kommt es dann aufs gleiche raus, besonders wenn man bedenkt, welche Folgekosten konventionelle Landwirtschaft langfristig verursacht. Dürre, Überschwemmungen werden uns alle in Mitleidenschaft ziehen.

 

Verzicht auf lautes Feuerwerk

Alljährlich verursachen Silvesterraketen und Böller Hunderttausende tote Tiere. Ob der alte Hund zu Hause oder das Wildtier – vor allem Vögel leiden immens. Verwirrte Tiere laufen zudem über Straßen und verursachen Verkehrsunfälle.

Heutzutage gibt es nicht nur leises Feuerwerk, das auch Kinder zünden dürfen, aber auch Licht- und Projektionsgeräte, die zusammen mit Musik viel mehr Spaß machen. 

Und hier geht es nicht nur um Silvester. Von Frühjahr bis Herbst wird vielerorts jedes Wochenende auf Veranstaltungen aller Art illegal geballert. 

Unterstützung von Tierheimen

Tausende Hunde und Katzen werden in Osteuropa regelrecht zu Produktionsmaschinen gemacht. Zwei- und mehrmals pro Jahr müssen sie in oft elendigen Bedingungen Junge zur Welt bringen, die dann tausende Kilometer weit transportiert werden. Das Ergebnis ist dann oft ein krankes Haustier, das anstatt Freude zu bereiten, nur Geld kostet und niemals so unendlich dankbar sein wird wie ein gerettetes.

Niemand wird Sie zwingen, ein Tier zu adoptieren, das nicht zu Ihnen passt. Oft wissen die Tierheimangestellten genauestens über die Verhaltensweisen ihrer Schützlinge Bescheid, bequemer geht es nicht. Meist wird das Tier aber ohnehin Sie auswählen und nicht umgekehrt. Probieren Sie’s aus, so ein Tier wird ihnen tagtäglich für ihre Güte Danken. 

Es gibt nichts schöneres, als zu Helfen.